Gesunder Schlaf

Nicht geeignet: Zu harte Schlafunterlage

Bei einer zu harten Schlafunterlage knickt die Wirbelsäule ab. Die Bandscheiben sind nachts belastet. Sie sollten sich mit Nährflüssigkeit voll saugen und auseinanderdehnen. Weiterhin besteht so keine ausreichende Unterstützung des Rückens. Angespannte Muskeln führen dann zu Verspannungen und Rückenschmerzen. Druckpunkte durch die unelastische Liegefläche drücken das Gewebe ab und unterbrechen die Blutversorgung. Unruhiges Schlafen oder Einschlafen der Gliedmaßen sind die Folgen. Druckstellen im Schulter- und Gesäßbereich fördern Schulter-, Nacken- und Kopfschmerzen sowie Hüftschmerzen.

Nicht geeignet: Zu weiche Schlafunterlage

Eine zu weiche Matratze hat einen ähnlichen Effekt wie eine zu harte. Die Wirbelsäule wird ebenfalls abgeknickt. Der Druck im Schulterbereich wird durch die Verlagerung des Körper-Schwerpunktes erhöht. Hier treten dann ähnliche Schlafstörungen wie bei einer zu festen Matratze auf.

RICHTIG: Schlafsysteme mit variabler Luftfederung

Die Wirbelsäule soll gerade liegen. Eine Entspannung der Rückenmuskulatur ist gewährleistet. Die Bandscheiben sind entlastet und können sich regenerieren. Der Hüft- und Schulterbereich gibt nach. Der Druck auf die Extremitäten wird verringert, eine Entlastung des Körpers ist gewährleistet. Das Körpergewebe wird optimal durchblutet und mit Nährflüssigkeit versorgt.